Filmen mit der DSLR

Einstellungen der Kamera Die DSLR-Kamera (Digital-single-lens refex) ist eine digitale Spiegelreflexkamera. Die Einstellung "neutral" ist die optimale Einstellung ohne Gegenlicht oder bei Nachtaufnahmen. Diese Einstellung regelt die Schärfe, den Kontrast und sie Sättigung. Bei direktem Sonnenlicht oder beim Filmen in der Dämmerung ist die Vorschau auf dem Display der Kamera zufriedenstellen. Bei dem Nachbearbeiten mit einer Software werden Schatten und unerwünschte Überbelichtungen sichtbar. Der Grund ist das Codec der Kamera, das nur RGB-Farben von 0 bis 235 Farben aufbereitet. Es gibt zwei Möglichkeiten für eine Korrektur. Die eine ist eine zur Kamera passenden "Picture Styler" im Internet herunterladen und auf die Kamera via USB-Kabel zu installieren. Dies ermöglicht eine bessere Nachbearbeitung. Die zweite Option ist ein eigenes Profil zu erstellen. Für das eigene Profil ist die Bildwiederholungsrate ein wichtiger Faktor.

  • 25 Bilder / Sekunde PAL
  • 30 Bilder / Sekunde NTSC

Das richtige Stativ auswählen Das feste höhenverstellbare Stativ mit einer Kippfunktion für Aufnahmen in der "Vogelperspektive" ist eine gute Ausgangsvariante. Der Kopf zum Befestigen der Kamera muss justierbar sein und eine 180°-Drehung problemlos meistern können. Das Stativ mit einem Kugelkopf in Verbindung mit einer Schnellwechselplatte bieten 380° Drehung und eine weiche ruckelfreie Bewegung. Ein Schwebehalter oder ein Schultergurt ist für den schnellen Einsatz ohne festes Stativ hilfreich.
Welcher Filter ist der Richtige In der Vergangenheit war ein Graufilter (helles Licht mindern) oder ein grauer Farbfilter (Kontrast zwischen hell und dunkel) notwendig. Mit dem VarioND-Filter kann die Lichtdurchlässigkeit stufenlos eingestellt werden. Das Geheimnis von dem VarioND-Filter sind die zwei gegeneinander gedrehte Polfilter, die eine längere Belichtungszeit ermöglichen. Der zirkulare Polfilter schwächt das Streulicht ab. Durch das Drehen können so Effekte hervorgehoben oder gemindert werden.